Ich habe mich zu dir umgedreht. Knieend bin ich vor dir, schaue dich lächelnd an, als ich deine Jeans öffne und zusammen mit deinen Shorts auf einen Ruck hinunterziehe.
Pure Lust steht in deinem Gesicht, als ich das Köpfchen deines harten Prinzen vorsichtig mit der Zungenspitze berühre. Nur kurz streiche ich mit der rauhen Oberfläche meiner Zunge über ihn. Meine Hände klammere ich in deinen Hintern um dich noch näher an mich zu drücken. Ich versuche ihn ganz aufzunehmen. Umschliesse ihn fest mit meinen Lippen. Dein Geruch erinnert mich an etwas, aber mir ist entfallen woran. Ich sauge an dir und merke, wie es dir gefällt. Du stützt dich an der hinter mir liegenden Wand ab als ich beginne mit einer Hand deinen Schaft zu massieren. Ich fahre mit meiner Zunge über deine Leiste während ich mit meinem Daumen die herausgetretenen Lusttröpfchen auf deinem Speer verreibe. Die samtene Haut deines Prinzen steht in barem Kontrast zur Härte desselben. Die Kombination fasziniert mich immer wieder aufs Neue.
Als ich eine feuchte Spur an der Unterseite deines Gliedes hinterlasse, stöhnst du auf. Ich lache, spüre die Macht, die ich über dich habe. Ich kann dich steuern, wie du meine Lust zuvor gesteuert hast. Immer noch eine Hand an deiner Wurzel, lasse ich meine Zunge über ihn flattern. Dein Stöhnen wird lauter. Du hast dich von der Wand gelöst, gehst ebenso in die Kniee, greifst nach meinen Brüsten. Ich richte mich auf, um dir die Möglichkeit zu geben, sie in den Mund zu nehmen. Du saugst an der Spitze, bis sich die Warze wieder komplett erhärtet hat. Das gleiche widerfährt der Zweiten.
Mitten im Flur verwöhnen wir uns gegenseitig. Mein Mund sucht immer wieder deinen Speer, ich liebkose ihn etwas um dir kurz darauf immer meinen Körper anzubieten, damit auch du ihn liebkost. Ein Geben und Nehmen. Die Zeit verfliegt, ohne dass wir uns die absolute Erfüllung verschaffen.
Immer wieder, immer und immer wieder, wenn wir merken, dass einer von uns beiden kurz vor der Explosion steht, hören wir auf. Kommen langsam von dem Lustgipfel herunter, ohne ihn ganz erklommen zu haben. Unser beider Kleidung liegt zwischenzeitlich verstreut um uns herum. Unsere Körper haben diesen leichten Glanz von Schweiss. Unsere Hände erforschen, suchen, finden und stimulieren.
Gesprochen wird schon lang nicht mehr, wir sind ganz auf diese Gefühle konzentriert, die man im Gesicht des Anderen ablesen kann. Intuitiv merken wir, was gefällt, was die Lust steigert. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen scheint nicht aufhören zu wollen, zu können. Immer wieder findet deine Hand dorthin, immer wieder reibst du meine Klit.
Irgendwann halte ich es nicht mehr aus. Ich gebe mich geschlagen. Es scheint, als hättest du auf mein leise gesagtes "Fick mich endlich" nur gewartet. Du drückst meinen Oberkörper nach hinten. Ich weiss nicht, woher das Kondom kommt, aber plötzlich ist es da. Geschickt ziehst du es dir über. Ich liege vor dir auf dem Rücken als du endlich, endlich langsam in mich eindringst. Der anfängliche leichte Widerstand weicht der heissen Feuchtigkeit. Ich spüre dich jeden Millimeter in mir erobern. Jeder Zentimeter, den du weiter vordringst erhöht meine Lust. Die Reibung, die Härte spüre ich so intensiv, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Du verharrst einen Augenblick, geniesst die enge Hitze, die dich umfängt. Dann beginnst du dich zu bewegen, langsam, fast zögerlich. Erst als ich dir entgegenkomme, dir damit klar mache, dass die Zeit des langsamen herantastens vorbei ist, steigerst du dein Tempo. Unsere schweissbedeckten Körper klatschen aneinander, untermalt von dem lustvollen Stöhnen von uns beiden.
Deine Zunge in meinem Mund erstickt mein Stöhnen. Ich merke, ich werde bald soweit sein. Das Kribbeln beginnt in der Magengegend, zieht sich durch den ganzen Körper. Meine Muskeln spannen sich an. Ich biege meinen Rücken durch, strecke dir meine Brüste entgegen, die sofort von deinen Händen umschlossen werden. Das Reiben deiner Handflächen an meinen Nippeln verstärken das Gefühl, dass sich in mir zusammenbraut, bis die Wogen endlich über mir zusammenschlagen.
Die Muskelkontraktionen meines Unterleibes, das Zittern meiner Beine tun ihr Übriges. Du kommst ebenso laut, wie ich vor dir. Ich spüre jede pumpende Bewegung in mir, während du weiterstösst. Selbst als du völlig leer bist, bewegst du dich noch sanft in mir. Schliesslich hörst du auf, siehst mich an und lächelst.
luststueckchen - 1. Aug, 10:13