22
Okt
2007

Warum

Du holst mich ab.
Du hältst mir die Türen auf, nimmst mir meinen Mantel ab und rückst meinen Stuhl zurecht.
Du zahlst das Essen und bringst mich nach Hause.
Du parkst den Wagen, steigst gemeinsam mit mir aus, bringst mich zur Tür.
"Magst Du noch kurz mit...."
Du schüttelst mit dem Kopf, küsst mich auf die Wange, streichst eine Strähne aus meinem Gesicht.
Du drehst dich um, gehst langsam zu deinem Auto, steigst ein, winkst nochmal und fährst.
Warum?

7
Okt
2007

wieder im lande

so.... nach ca. 6 wochen internetloser zeit (umzugsbedingt), urlaub, krankheit und was einem sonst noch alles so dazwischen kommen kann *gg* melde ich mich wieder zurück.

demnächst ein kurzes update und auch wieder eine geschichte.
schön, wieder hier zu sein!

1
Aug
2007

Erstes Date III

Ich habe mich zu dir umgedreht. Knieend bin ich vor dir, schaue dich lächelnd an, als ich deine Jeans öffne und zusammen mit deinen Shorts auf einen Ruck hinunterziehe.

Pure Lust steht in deinem Gesicht, als ich das Köpfchen deines harten Prinzen vorsichtig mit der Zungenspitze berühre. Nur kurz streiche ich mit der rauhen Oberfläche meiner Zunge über ihn. Meine Hände klammere ich in deinen Hintern um dich noch näher an mich zu drücken. Ich versuche ihn ganz aufzunehmen. Umschliesse ihn fest mit meinen Lippen. Dein Geruch erinnert mich an etwas, aber mir ist entfallen woran. Ich sauge an dir und merke, wie es dir gefällt. Du stützt dich an der hinter mir liegenden Wand ab als ich beginne mit einer Hand deinen Schaft zu massieren. Ich fahre mit meiner Zunge über deine Leiste während ich mit meinem Daumen die herausgetretenen Lusttröpfchen auf deinem Speer verreibe. Die samtene Haut deines Prinzen steht in barem Kontrast zur Härte desselben. Die Kombination fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

Als ich eine feuchte Spur an der Unterseite deines Gliedes hinterlasse, stöhnst du auf. Ich lache, spüre die Macht, die ich über dich habe. Ich kann dich steuern, wie du meine Lust zuvor gesteuert hast. Immer noch eine Hand an deiner Wurzel, lasse ich meine Zunge über ihn flattern. Dein Stöhnen wird lauter. Du hast dich von der Wand gelöst, gehst ebenso in die Kniee, greifst nach meinen Brüsten. Ich richte mich auf, um dir die Möglichkeit zu geben, sie in den Mund zu nehmen. Du saugst an der Spitze, bis sich die Warze wieder komplett erhärtet hat. Das gleiche widerfährt der Zweiten.

Mitten im Flur verwöhnen wir uns gegenseitig. Mein Mund sucht immer wieder deinen Speer, ich liebkose ihn etwas um dir kurz darauf immer meinen Körper anzubieten, damit auch du ihn liebkost. Ein Geben und Nehmen. Die Zeit verfliegt, ohne dass wir uns die absolute Erfüllung verschaffen.

Immer wieder, immer und immer wieder, wenn wir merken, dass einer von uns beiden kurz vor der Explosion steht, hören wir auf. Kommen langsam von dem Lustgipfel herunter, ohne ihn ganz erklommen zu haben. Unser beider Kleidung liegt zwischenzeitlich verstreut um uns herum. Unsere Körper haben diesen leichten Glanz von Schweiss. Unsere Hände erforschen, suchen, finden und stimulieren.

Gesprochen wird schon lang nicht mehr, wir sind ganz auf diese Gefühle konzentriert, die man im Gesicht des Anderen ablesen kann. Intuitiv merken wir, was gefällt, was die Lust steigert. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen scheint nicht aufhören zu wollen, zu können. Immer wieder findet deine Hand dorthin, immer wieder reibst du meine Klit.

Irgendwann halte ich es nicht mehr aus. Ich gebe mich geschlagen. Es scheint, als hättest du auf mein leise gesagtes "Fick mich endlich" nur gewartet. Du drückst meinen Oberkörper nach hinten. Ich weiss nicht, woher das Kondom kommt, aber plötzlich ist es da. Geschickt ziehst du es dir über. Ich liege vor dir auf dem Rücken als du endlich, endlich langsam in mich eindringst. Der anfängliche leichte Widerstand weicht der heissen Feuchtigkeit. Ich spüre dich jeden Millimeter in mir erobern. Jeder Zentimeter, den du weiter vordringst erhöht meine Lust. Die Reibung, die Härte spüre ich so intensiv, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Du verharrst einen Augenblick, geniesst die enge Hitze, die dich umfängt. Dann beginnst du dich zu bewegen, langsam, fast zögerlich. Erst als ich dir entgegenkomme, dir damit klar mache, dass die Zeit des langsamen herantastens vorbei ist, steigerst du dein Tempo. Unsere schweissbedeckten Körper klatschen aneinander, untermalt von dem lustvollen Stöhnen von uns beiden.

Deine Zunge in meinem Mund erstickt mein Stöhnen. Ich merke, ich werde bald soweit sein. Das Kribbeln beginnt in der Magengegend, zieht sich durch den ganzen Körper. Meine Muskeln spannen sich an. Ich biege meinen Rücken durch, strecke dir meine Brüste entgegen, die sofort von deinen Händen umschlossen werden. Das Reiben deiner Handflächen an meinen Nippeln verstärken das Gefühl, dass sich in mir zusammenbraut, bis die Wogen endlich über mir zusammenschlagen.

Die Muskelkontraktionen meines Unterleibes, das Zittern meiner Beine tun ihr Übriges. Du kommst ebenso laut, wie ich vor dir. Ich spüre jede pumpende Bewegung in mir, während du weiterstösst. Selbst als du völlig leer bist, bewegst du dich noch sanft in mir. Schliesslich hörst du auf, siehst mich an und lächelst.

25
Jul
2007

Erstes Date II

Nach einer fast schweigenden Fahrt in deinem Auto, sind wir bei dir zu
Hause angekommen. Unglücklicherweise klingelt mein Handy, als du die Tür
aufschliesst und mich hindurch schiebst. Ich betrete den Flur, während ich
mein Telefon ans Ohr nehme und dir mit einem Handzeichen zu verstehen
gebe, nichts zu sagen. Das Gespräch ist wichtig. Ich wende mich von dir ab
und lausche meiner Freundin.

Plötzlich spüre ich, wie du mir die Haare aus dem Nacken streichst und
deine Lippen auf ihn drückst. Ich spüre deine Zunge, die feuchte Kreise
zieht. Ich will dich abhalten, will mich auf den Anruf konzentrieren, als
Deine Hände meine Brüste von hinten umfassen. Ich schliesse die Augen und
lehne mich unwillkürlich an dich. Noch immer halte ich mir den Hörer ans
Ohr.

Deine Hände kneten meine Brüste, streichen mit dem Daumen über die
Knospen, die sich sofort aufrichten. Mein ganzer Körper besteht aus
Gänsehaut. Schnell lässt du deine Hände unter mein Shirt gleiten, spielst
mit den erregten Kugeln nur noch durch den Stoff des BHs. Ich kann ein
Stöhnen kaum noch unterdrücken.

Ich spüre die Feuchtigkeit, die sich ausbreitet, stehe noch immer mit den
Rücken zu dir. Spüre dich durch deine Hose. Die Härte deines Gliedes
erregt mich noch mehr. Ich reibe meinen Po an dir, merke wie auch dir der
Atem stockt. Mein Mund wird trocken, ich lecke mir die Lippen, wünschte
es wäre etwas da, dass ich in meinen Mund nehmen könnte.

Der Konsenz des Gespräches am Telefon ist mir mittlerweile vollkommen
entglitten. Ich spüre eine deiner Hände, wie sie langsam über meinen Bauch
hinabfährt. Den Knopf meiner Hose öffnet, um sich hineinzuschieben. Auch
den Slip überwindest du spielend. Du willst fühlen, ob ich feucht bin und
ich zucke zusammen, als du es prüfst.

Mit einer fadenscheinigen Ausrede beende ich das Telefonat. Konzentriere
mich nur auf deine Hände, reibe mich dabei weiter an dir. Ich stütze meine
Hände gegen die Wand, brauche Halt, weil meine Kniee verdächtig zittern.

Das Prüfen ist einem sanften Reiben gewichen. Gleichzeitig knetest du mit
einer Hand weiterhin meine Brust durch den Stoff. Ich stöhne auf, als du
sie endlich aus dem Körbchen hebst um die weiche Haut direkt zu spüren.

Während deine Finger meine Klit verwöhnen, wird mein Stöhnen lauter, ich
strecke dir den Po entgegen und du drückst dich an mich. Lustschauer ob der Arbeit
deiner Hand an meiner Perle rasen meinen Rücken hinunter und lassen meine
Nippel noch härter werden als sie schon waren.

Ich halte es kaum noch aus. Es macht dir Spass, mich so leiden zu sehen,
zu hören, wie du mich anmachst. Du intensivierst deine Bemühungen, willst
mich in den Wahnsinn treiben. Du wartest darauf, dass ich die Kontrolle
verliere. Aber soweit lasse ich es nicht kommen.

(Fortsetzung folgt)

19
Jul
2007

Erstes Date I

Seit Wochen chatten wir miteinander. Nun ist es endlich soweit. Ein Treffen. Ich bin nervös, als ich in das Café eintrete. Ich sehe dich bereits an einem Fenstertisch sitzen. Du stehst auf, als du mich erkennst und begrüsst mich mit einem Kuss rechts und links. Schon jetzt habe ich Gänsehaut.

Ich gebe mich in unserer Unterhaltung herzlich, offen und so mutig, wie du mich aus dem Chat kennst. Dabei weißt du bereits mehr über mich, als viele meiner engsten Freunde.
Wir haben uns im Chat darüber unterhalten, dass ich zwar nicht schüchtern bin, aber wenn es dazu kommen sollte, dass wir...nun ja... Interesse aneinander hätten, ich glaube, dass ich mich ganz schnell aus der Affäre ziehen werde. Ich habe dir gestanden, dass ich mich für Feige halte. Du hast mir versprochen, mich davon abzuhalten, indem du mich einfach "packst".

Wir unterhalten uns. Über Gott und die Welt. Ein angenehmes Gespräch. Wenn meine Augen nicht immer wieder an deinem Mund hingen blieben. Die Hälfte von dem was du sagst, bekomme ich nicht wirklich mit. Mitten im Satz hörst du auf zu sprechen, siehst mich an. Ich bemerke, dass ich schon wieder auf deinen Mund gestarrt habe. Ich neige nicht zum erröten, aber momentan fühlt sich mein Gesicht heiss an. Ich fühle mich ertappt.

Du lächelst mich unglaublich lieb an, beugst dich zu mir und flüsterst: "Wollen wir gehen?". Mir wird noch wärmer, ich nicke stumm. Du zahlst und wir stehen auf, verlassen das Lokal. Du nimmst mich an der Hand, ziehst mich in eine Seitenstrasse. Irritiert laufe ich neben dir, weiss nicht, was auf mich zukommt und überlege fieberhaft, wie ich aus dieser Situation entkommen kann.

Aber du nimmst mir die Entscheidung in dieser Seitenstrasse ab. Du ziehst mich an dich, bewegst dich vorwärts, so dass ich mich rückwärts Richtung Hauswand bewege. Ich spüre die kalte, rauhe Oberfläche des Putzes. Noch immer hältst du mich, einen Arm um mich geschlungen. Dein Daumen streicht mir sanft über die Unterlippe, fährt die Kontur nach. Ich lehne mich nach hinten, alle Gedanken, alle Befürchtugen sind vergessen. Die Vernunft ausgeknipst, meine Haut prickelt. Dein Mund folgt dem Daumen, erst sanft, dann mit Druck küsst du mich.
Deine Hand fasst mich im Genick, umklammert meinen Nacken, drückt mich dir weiter entgegen. Ich öffne meinen Mund, gewähre Einlass, komme dir mit meiner Zunge entgegen. Gleichzeitig lasse ich meine Hände unter dein Jacket gleiten, nur noch dein Hemd trennt meine Hände von deiner Haut. Immer weiter küsst du mich, erforschst mit deiner Zunge meinen Mund. Unsere Zungen ringen einen Kampf, der von Gier und Geilheit zeugt.

Ich geniesse die Berührungen. Kleine Schauer durchfahren mich, als du mit einer Hand meine Brust umfasst und mit dem Handballen die Spitze stimulierst. Sofort richtet sich meine Warze auf. Ich presse meinen Körper gegen dich, gleichzeitig versuche ich dich näher zu mir zu ziehen. Ich fühle deine Härte durch den harten Jeansstoff deiner Hose. Ich reibe mich an ihr, geniesse das Gefühl.

Plötzlich dämmert mir, dass wir hier in aller Öffentlichkeit knutschen wie Teenager. Schweren Herzens löse ich mich, schiebe dich ein Stück weg, streiche mir in einem Anflug plötzlicher Verlegenheit eine Haarsträhne hinters Ohr.

Dann sehe ich auf. Dein Blick ruht auf mir, deine Lippen sind geschwollen. Meine werden ähnlich aussehen. Ich grinse dich etwas schief an, weiss nicht, was ich sagen soll. Alle Schlagfertigkeit fehlt mir. Und du? Du nimmst mich wieder einfach an die Hand und läufst mit mir los....

(Fortsetzung folgt...)

29
Jun
2007

Zeit zu baden

Ausgefüllt von dir sitze ich auf deinem Schoss. Es ist eng hier, ich spüre bei jeder meiner Bewegungen den Badewannenrand. Das heisse Wasser schwappt bei jedem noch so vorsichtigen Rutschen über.

Im Vergleich zu der Hitze des dampfenden Wassers fühlt sich dein Luststab fast schon kühl an. Ich halte mich am Wannenrand fest, deine Hände graben sich tief in meine Pobacken. Halbaufgerichtet, mit geschlossenen Augen konzentrierst du dich auf die Sache. Bewegst dich nicht, hältst ganz und gar still. Nur der Druck deiner Finger zeigt mir, wie sehr es dich erregt.

Ich bewege mich nicht auf und ab, es ist eher ein Vor- und Zurückgleiten. Ich reibe mich an dir. Langsam. Das überlaufende Wasser hindert mich an all zu hektischen Moves.

Eigentlich wollte ich dir nur den Rücken waschen. Doch eines führte zum Anderen.
Ich beuge mich nach Vorne, sauge an deinen Brustwarzen. Reibe dabei meinen Kitzler an dir. Ein kleiner Schauer durchfährt mich, mein Zucken, mein Saugen und mein Lecken machen dich lächeln. Kaum öffnest du deine Augen, biete ich dir meine Brüste an, die du gerne mit deinem Mund annimmst. Auch du saugst, umspielst sie mit deiner Zungenspitze, leckst und neckst.

Ich halte die Masse der Reize fast nicht aus, beuge mich wieder nach hinten und gleite weiter hin und her. Du steigerst den Druck deiner Hände, willst mir damit sagen, der Rhytmus kann beschleunigt werden. Der Gedanke in meinem Kopf, dass das Wasser auf dem Boden landen könnte, ist flüchtig, sofort wieder aus meinem Kopf verbannt.
Ich beschleunige, das ständige Anstossen meiner Klit tut ihr Übriges. Mein tiefes, zustimmendes Stöhnen zeigt, dass ich es geniesse. Du siehst mir ins Gesicht, wartest auf die Reaktionen, Emotionen, wenn ich soweit bin.
Eine deiner Hände hat den Weg zu meinen Brüsten gefunden, deine Fingerspitzen fahren über deren feuchte Haut, bis du beginnst, meine Brüste abwechselnd zu kneten.

Deine andere Hand liegt im Wasser zwischen uns, bis du beginnst, mit deinen Fingern zusätzlich meine Perle zu umkreisen, zu reiben.

Ich kann nicht mehr. Ich werde lauter, bewege mich schneller. Lege den Kopf in den Nacken, konzentriere mich auf mich. Schalte alle anderen Gedanken aus. Mir war nie klar, dass meine Stimme so tief wird, wenn ich Lust empfinde.

Als ich komme, sacke ich an deiner Brust zusammen. Du windest dich unter mir, bewegst dich weiter, reibst mich weiter, verlängerst so meine Lustschauer, bis ich spüre, wie du dich in mir verströmst.

20
Jun
2007

mal schauen

seit wochen werde ich massiv von einem kunden angebaggert. er war sogar schon in meiner firma, um mich kennenzulernen.... am montag haben wir uns dann gegenseitig extrem über telefon angebaggert. dabei herausgekommen ist eine einladung von ihm, ihn zu besuchen. leichter gesagt, als getan... halb deutschland zu durchqueren war eigentlich nicht geplant.... allerdings tut sich da momentan einiges auf... auch an möglichkeiten. vielleicht klappt es doch in näherer zukunft.

habe heute mal eine test-email an ihn verschickt:
zu unserem "geplänkel" von montag.... wie ernst war die einladung zum kaffee gemeint?

mal schauen, was passiert

12
Jun
2007

Heiss!

Wir spielen. Wir sitzen am Boden in der aufgeheizten Wohnung wie kleine Kinder, die am Weihnachtsabend ihre Geschenke auspacken. Aber ein Kinderspiel ist das hier nicht. Ganz und gar nicht. Wir haben uns auf dem flauschigen Teppich breitgemacht. Uns langsam gegenseitig ausgezogen. Unsere erhitzten Körper berührt, mit den Zungen erkundet und uns gemeinsam den leichten, salzigen Schweissfilm von der Haut geleckt.
Die Hitze hat uns heiss aufeinander gemacht. Unsere feuchte Haut hat auf jeden Lufthauch reagiert, egal ob es das laue Lüftchen von der geöffneten Balkontür war, oder ob es das leichte Pusten unserer Münder vollbracht hat.

Deine wie meine Brustwarzen sind hart aufgerichtet. Uns ist heiss und kalt. Ich hole aus der Küche einige Eiswürfel, die ich schon gestern eingefroren habe. Ja, es ist pure Berechnung gewesen, das hier und heute. Ich weiss, dass du das weisst und auch das macht dich und mich an.

Ich stecke mir einen Eiswürfel in den Mund, bis ich merke, wie meine Zunge kalt genug ist. Ich nehme den Würfel heraus und küsse dich. Meine erkaltete Zunge prallt auf deine feuchte, warme. Wir spielen miteinander. Meine Hand, mit dem Eiswürfel bestückt wandert über deinen Körper, umkreisen deine Brustwarzen, die sowieso schon hart waren. Dein Stöhnen, das ein bisschen schmerzvoll klingt, verhallt in meinem Mund. Über dein Brustbein hinweg wandere ich mit meiner kalten, nassen, tropfenden Hand weiter Richtung deines Luststabes. Der Eiswürfel ist bereits geschmolzen.

Ich will nach dem nächsten greifen, aber du hältst mich auf. Drückst mich auf den Teppich und fängst nun selbst mit diesem erfrischenden Spiel an. Ähnlich wie ich zuvor, nimmst den klaren, kalten Würfel zuerst in den Mund. Du nimmst ihn nicht heraus, als du mit deinem Mund an meinen Brustwarzen saugst. Ich spüre immer wieder die Kälte des Eiswürfels, dazwischen die Hitze deiner Zunge. Lange Zeit beschäftigst du dich mit beiden Warzen. Hart, kühl und steif recken sie sich dir entgegen. Sie schmerzen bereits, als du deinen Weg fortsetzt. Du rutschst an mir herab, küsst meinen heissen Bauch.

Langsam öffnest du meine Beine. Deine eisige Zunge lässt mir die Knie zittern, als du mit ihr langsam an der Innenseite meines Schenkels zielstrebig zu meinem Lustzentrum wanderst.

Du nimmst dir einen neuen Eiswürfel. Diesmal nimmst du ihn nur kurz in den Mund. Du lässt mich zusehen, wie du mit der Zunge an ihm spielst, während Dein Daumen bereits mit meinem feuchten Knopf spielt. Als du den Eiswürfel in meinen Mund gleiten lässt, stöhne ich. Tropfen des Eiswassers laufen aus meinem Mundwinkel.

Ich spüre deine kalte Zunge an meiner Klitoris, du umspielst sie kreisend. Dein Daumen hat inzwischen meinen Eingang gefunden und bewegt sich in mir. Weiter, in einer unglaublichen Abfolge von Bewegungen stösst deine Zunge immer wieder gegen meine Klit, bis ich glaube zu vergehen.

Ich rutsche über den Teppich, als du dich plötzlich aufrichtest, meine Knöchel greifst und mich ohne lange zu zögern zu dir ziehst. Es geht so schnell, dass ich fast erschrecke, als ich dich in mir spüre. Ich kralle mich in den Teppichrand. Das hier wird kein romantisches Ding. Hart und schnell stösst du zu.

Ich hebe dir mein Becken entgegen. Die Kraft deiner Stösse nimmt weiter zu.
Du auf Knieen, ich auf dem Rücken, die Beine abgestützt an deinen Schultern.
Fester, schneller. Ich spüre den kleinen Tod nahen. Mein Stöhnen erwidert deine Stösse. Ich liebe es, wenn du mich so hart nimmst.

Deinen Kopf im Nacken, die Augen zusammengekniffen, wie bei einem harten Kampf brüllst du deine Ejakulation heraus. Während du dich im Rausch der Erlösung weiter in mir bewegst komme ich. Heftig. Ebenso laut wie du.

Und wieder sind unsere Körper mit einem Schweissfilm bedeckt. Diesmal nicht von der Hitze
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luststück

phantasien aus der lust heraus

fsk 18 / an die leser

dieser blog enthält texte erotischer art. es werden auch wörter benutzt, die im allgemeinen sprachgebrauch als anstössig deklariert werden. ich bitte alle, die das 18.lebensjahr noch nicht vollendet haben, diese seite umgehend zu verlassen.

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